Über allem. Und Nichts.

ÜBER ALLEM UND NICHTS

Roman

Residenz Verlag

 

https://www.residenzverlag.com/buch/uber-allem-und-nichts

https://www.buchreport.de/news/gunther-neumann-ueber-ueber-allem-und-nichts/

Über allem und nichts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PRESSESTIMMEN

In einer Welt ohne Zeitgefühl: Der Roman hält konsequent die Balance zwischen den Extremen, zwischen Technik und Natur, weiblichem und männlichem Bewußtsein, verwirft weder das eine noch das andere, baut aus Zwischentönen neue Wege und läßt manches in seiner Unauflösbarkeit stehen… eine mit sprachlicher Bravour gemeisterte Liebesgeschichte aus der weiblichen Perspektive [Quelle: Anna Mitgutsch, Die Presse]  Über allem – Anna Mitgutsch

https://www.bmeia.gv.at/oesterreich-bibliotheken/kaffeehaus-feuilleton/detail/article/gunther-neumann-ueber-allem-und-nichts/

Das Buch wurde in Teilen von der Realität eingeholt… Über allem und nichts ist ein vielschichtiger Roman, der mit viel psychologischem Gespür des Autors die bewegende Lebensgeschichte der Pilotin ausbreitet. Er macht deutlich, wie hoch der Preis sein kann im Ringen um weibliche Selbstbestimmung.
[Quelle: Imogena Doderer, ORF 2, ZIB & Kulturmontag]

… erzählt in seinem Buch nicht nur die Geschichte einer weiblichen Individuation – man könnte sie auch als Dämonenaustreibung beschreiben –,  er hat auch einen atmosphärisch dichten Sri-Lanka-Roman vorgelegt. Kann ein Mann empathisch und glaubhaft über den existenziellen Transformationsprozess einer Frau schreiben? Gunther Neumann kann es. Sein Roman überzeugt nicht nur sprachlich und dramaturgisch, sondern auch in psychologischer Hinsicht. Ein beachtliches Debüt.
[Quelle: Günter Kaindlstorfer, Ex-Libris, ORF Ö1]

 

…eine Art intuitive Voraussicht, ein Überblick und Weitblick, der gute Romane zeitlos macht. Nur kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie erschienen; kann er durchaus als eine Parabel auf die Covid-Krise verstanden werden…. die gnadenlose Beschleunigung weicht einem gespenstischen Stillstand
[Quelle: Dagmara Dzierzan, ARD B5 ] https://www.br.de/radio/b5-aktuell/sendungen/interkulturelles-magazin/tanya-tagaq-eisfuchs-gunther-neumann-ueber-allem-und-nichts-100.html

Mit diesem furiosen und sprachlich ausgefeilten Buch voller intensiver, nahezu magisch aufgeladener Orts- und Landschaftsbeschreibungen vor einem hochaktuellen ökonomischen Hintergrund von prekären, teils ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen – Kehrseite des Billigtourismus – präsentiert Neumann eine faszinierende Charaktertiefenbohrung einer von Schmerz umgetriebenen, zutiefst unglücklichen und verletzten Glückssucherin … Dass “Über allem und nichts” sein literarisches Debüt sein soll, mag man kaum glauben. Respektive sogleich die Maxime aufstellen: das erste Buch erst nach intensiven Welterkundungen … schreiben!
[Quelle: Alexander Kluy, literaturhaus.at]  http://www.literaturhaus.at/index.php?id=12721

Gunther Neumann… zeigt ab der ersten Seite, was er kann. Sein Romandebüt ist ein Glücksfall für alle, die sich vor der nächsten Flugreise schon einstimmen wollen. Aber auch für jene, die das Spiel mit Worten genauso schätzen wie einen sehr direkten Einblick in eine Branche, die im Moment mit so vielen Turbulenzen zu kämpfen hat wie die Pilotin Clara.
[Quelle: Bernhard Praschl, KURIER Freizeit] https://kurier.at/freizeit/bitte-einchecken-literatur-fuer-vielflieger/400930508

Es sind magische Stationen auf Claras Fluchtwegen, doch in die landschaftliche Schönheit haben sich vielerorts Spuren des Elends, Terrors und Krieges gefressen. Der Autor kennt die verminten Idylle dieser Erde nur zu gut und bezieht deren historische wie heutige Dramen ins Romangeschehen ein.
[Quelle: Ingeborg Waldinger, Wiener Zeitung]  https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/literatur/2059764-Ueber-allem-und-nichts-Gunther-Neumanns-Debuetroman.html

Das rastlose Leben einer modernen Nomadin. Gunther Neumann versteht es, das Leben dieser getriebenen Frau aus vor Corona-Zeiten spannend und einfühlsam zu beschreiben.
[Quelle: Ruhr Nachrichten]

Intensiv und packend!
[Quelle: FRAU VON HEUTE]

Als ob er es geahnt hätte: In seinem Debut-Roman „Über allem und nichts“ bringt der in Linz geborene Autor Gunther Neumann am Beispiel einer Mittdreißigerin zur Sprache, was uns besonders in diesen Tagen bewegt. Es geht um Reset und Neustart
[Quelle: Judith Raab, ORF Radio OÖ]

Wie gut er sich als Mann … in die Gefühlswelt einer Mittdreißigerin einfühlen kann, ist erstaunlich. Erstaunlich auch die der Schnelligkeit des Lebens der Protagonistin angepasste knappe, stellenweise stakkatohafte Sprache, die sich mit ruhigen Beschreibungen, etwa der Landschaften, abwechselt.
[Quelle: Maria Fellinger-Hauer, Kirchenzeitung]

Im kriegszerrütteten Sri Lanka steuert Clara ungebremst auf sich selbst zu. Mit einer kraftvollen, bildstarken, variationsreichen Sprache umkreist Neumann fast manisch die Vergangenheitstraumen von Clara.
[Quelle: Senta Wagner, BUCHKULTUR]

Der Erstlingsroman eines Kosmopoliten. Eine Hauptfigur auf der Suche nach sich selbst und einem Platz in der Männerwelt der Cockpits und Billig-Airlines. Eine Reise über den Globus und durch die Seele
[Quelle: Barbara Hutter, SALZBURGER NACHRICHTEN]

Es ist ein Buch, das den Leser atemlos zurücklässt: Gunther Neumanns Romandebüt taucht tief ein in das Innenleben seiner gebrochenen Protagonistin.
[Quelle: OBERÖSTERREICHISCHES VOLKSBLATT]

Ein großartiges Debüt https://cba.fro.at/452143
[Quelle: Rebecca Schönleitner, RADIOFABRIK SALZBURG]

Großartiges Buch, fazinierend und berührend
[Quelle: Rebecca Schönleitner, Dorfzeitung] https://dorfzeitung.com/archive/74171

Intensiv und atemlos
[Quelle: Rheinischer Spiegel]

Sein Erzählen ist gleichermaßen fesselnd wie poetisch, sein stilistisch präzises Werk von zeitgenössischer Relevanz
[Quelle: Stanislav Struhar, Schriftsteller. Thalia]Stanislav Struhar zu Über allem und nichts (2)

 

 

 

 

 

 

 

Empfehlung
[Quelle: Anzeiger, Fachmagazin der österreichischen Buchbranche]

Gunter Neumann erzählt seinen Debütroman in bildreicher Sprache, in zunehmend abgehackten, gehetzten Sätzen, die die innere Verfassung seiner beschädigten Heldin in ihrem unaufhaltsamen Abwärtstrudeln ausdrucksstark widerspiegeln.
[Quelle: Uschi Licht, ekz]

In der Protagonistin Clara begegnen wir einer Grenzgängerin: Sie überschreitet als Pilotin die Grenzen der menschlichen Physis und als Frau die ihrer eigenen, durch die Gesellschaft und ihre Biografie geprägten, psychischen Verfasstheit. Doch kein Flug ohne Landung und kein Grenzgang ohne Rückkehr.
[Quelle: Daniela Fürst, LITERADIO]   https://cba.fro.at/447300

Vogel Literadio Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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